Plasmen im Vakuum (links) und bei Atmosphärendruck (rechts) werden vorgeführt.

An unserem Lehrstuhl wird bereits seit vielen Jahren an der Herstellung und Anwendung von nanostrukturierten Bauteilen geforscht. Mit einer Nanostruktur kann man neue Oberflächeneigenschaften erreichen, die sonst nicht ohne weiteres zugänglich sind. Ein bekanntes Beispiel ist der Lotuseffekt für selbstreinigende Oberflächen. Um diese Nanostrukturen zu erzeugen, werden häufig Plasmen eingesetzt. Ein Plasma ist der sogenannte vierte Aggregatzustand der Materie, d.h. ein Gas, das in einen hochionisierten Zustand übergegangen ist. in dem Im Alltag begegnen uns Plasmen in Form von eher „langweiligen“ Neonröhren oder auch Blitzen während eines Gewitters. Doch wie genau lassen sich mit Hilfe eines Plasmas jetzt nanostrukturierte Bauteile erzeugen? Dieser und weiteren spannenden Fragen rund um Nanotechnologie und Plasmatechnologie wollen wir uns gemeinsam mit euch widmen. Während unserer 20-minütigen Labortour erwarten euch spannenden Einblicke in unser Labor und eine live-Plasmavorführung.

Wir freuen uns auf Euch!

Torge & Jonas

Hinweis: Die Demos sind für maximal 10 Personen gleichzeitg ausgelegt.

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